Unser Kontinent Europa
Zum besseren Kennenlernen des eigenen Kontinents beschäftigen sich die Kinder der 4. Klasse mit den Ländern Europas. Jedes Kind wählte sich ein Land aus und gestaltete darüber einen Steckbrief. Mit Hilfe der Tablets konnte jedes Kind selbst Informationen zum Land suchen. In Eigenregie gestalteten die Kinder die Steckbriefe und Plakate. Sogar Power Point Präsentationen wurden erstellt. Bei der Präsentation erfuhren wir sehr viel interessante Details über die Länder Europas. Von manchen Ländern bekamen wir sogar kulinarische Kostproben oder durften traditionelle Kleidungsstücke angreifen.
Lustige Faschingszeit
Im Fasching darf das Lernen auch manchmal verrückt sein. Darum verstreute die Lehrerin in der Klasse "Wortkonfetti" und die SchülerInnen sammelten diese eifrig, um damit zu üben. Außerdem gestalteten wir Tiermasken, welche im Unterricht getragen wurden. Lustige Rechenspiele durften natürlich auch nicht fehlen. Den Höhepunkt bildete der Faschingsdienstag, an dem die Kinder verkleidet in die Schule kamen. Mit diversen Spielen, Tänzen und Liedern ließen wir den Fasching ausklingen.
Klassenweihnachtsfeier
Den Abschluss unserer besinnlichen Adventszeit machte unsere Klassenweihnachtsfeier. Unser tägliches Highlight waren die spannenden Geschichten von Spekulatius dem Weihnachtsdrachen. An diesem Tag erfuhren wir endlich, ob Spekulatius seine Backprüfung bestand. Bei Punsch und Keksen plauderten wir über unsere Wünsche und die bevorstehenden Ferien.
Besuch der Bücherei
Am 21. April besuchten die erste und zweite Klasse die Bücherei in der Mittelschule. Mit großen Interesse lauschten die SchülerInnen einer Vorlesegeschichte. Zum Thema des Buches bastelten sie eine Maske. Bei einer Rätselrallye entdeckten die Kinder die verschiedenen Genres der Bibliothek. Ein großes Dankeschön an Fr. Hofstätter und Fr. Gruber von der MS Raabs/Thaya für ihr Engagement.
Schreiben früher und heute
In der zweiten Klasse freuen sich die SchülerInnen sehr, wenn sie endlich mit der Füllfeder schreiben dürfen. Vorher musste aber jedes Kind einen Füllfederführerschein machen. Dabei lernten die Kinder auch, wie die Leute früher schrieben, als es noch keine Bleistifte und Tintenroller gab. Mit großem Interesse wurden Wörter mit Gänsefedern und Tinte aus einem Tintenfass geschrieben oder einfache Zeichnungen erstellt. Die Redisfedern, welche heute noch für die Kalligrafie verwendet werden, fanden ebenfalls großen Anklang. Am Ende waren sich aber alle einig, dass das Schreiben mit der Füllfeder einfacher ist.
